Willkommen auf der GODING-Webseite

GODING e.V. ist die Interessengemeinschaft Godorf

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Wir bemühen uns, Berichtenswertes über Godorf und Umgebung und die Aktivitäten von GODING für die Godorfer Bürgerinnen und Bürger und die, die mehr über Godorf wissen wollen, auf den folgenden Seiten zusammenzustellen.

Liebe Godorfer, mit Ihrem Engagement können Sie uns dabei helfen, den GODING-Webauftritt informativ und attraktiv zu gestalten. Ihren Anregungen und Vorschlägen, aber auch Ihren Fragen sehen wir mit Interesse entgegen.

Besuchen Sie auch immer wieder die Informations-Seiten, wo wir auf aktuelle Geschehnisse oder Wissenswertes aufmerksam machen wollen.

Der neue Vorstand der Goding meldet sich mit diesem Aufruf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13.11.2020 Nachbestellmöglichkeit „Chronik Godorf am Rhein“, Band 1 und 2 GODING e.V. beabsichtigt die beiden seit langem vergriffenen Bände 1 und 2 der „Chronik Godorf am Rhein“ wieder aufzulegen. Hier können Sie bestellen:

Per Brief bei: GODING e.V., Am Eulengarten 5a, 50997 Köln oder per E-Mail: Goding@gmx.net. Die Bände 3 und 4 sind noch vorrätig. Jeder Band kostet 20,00 EUR. Für Interessenten die bis zum 10. Dezember 2020 bestellen können wir die Bände 1 und 2 noch vor Weihnachten ausliefern.

29.10.2020   Rheinspange 553:Strassen NRW >>> Info über den Standort erfolgt 2021 auf der Seite "Informationen 2020" und die Darstellung der Brücken-Variante V4B Godorf - Langel.

26.10.2020 Keine Bauarbeiten auf dem Zuküntigen Steilgelände.

 

Die Bauaktivitäten sind seit vier Wochen eingestellt

Jetzt erfolgte der Abtransport Des Kontaminierten Erdreiches..

 

 

14.10.2020  Verhalten im Notfall bei Störfällen rund um Godorf

Informationen für unsere Nachbarschaft

Eine Informationsbroschüre der Chemie- und Mineralölindustrie im Kölner Süden.

Die neue Fassung August 2020 als PDF.Datei. Wie verhalte ich mich im Ereignisfall richtig.

 

06.10.2020  Tagung des externen Begleitkreises bei der Shell Rheinland Raff. in Godorf.

Seit April 2020 saniert Shell auf dem Werksgelände in Godorf eine Bodenverunreinigung durch Gasöl. Im September hat der unabhängige Sicherheitsexperte Prof. Christian Jochum seine Arbeit aufgenommen, um Shell bei der Schadensaufarbeitung zu unterstützen. Die Ergebnisse seiner Untersuchungen, die voraussichtlich noch zwei Monate dauern werden, werden anschließend veröffentlicht. In seine Arbeit wird Prof. Jochum einen externen Begleitkreis aus Nachbarschaft, Lokalpolitik und Umweltverbänden einbeziehen - dies wurde bei der Bürgerinformationsveranstaltung am 23. September angekündigt. Die Mitglieder des Begleitkreises sollen in kürzeren Abständen über neue Erkenntnisse beraten, ggf. weitere Fragestellungen für die Untersuchungen formulieren und quasi als "Co-Gutachter" mitwirken.

 

Zu der ersten Sitzung des Begleitkreises wurden die bekannten Umstände des Schadenfalles von Prof. Christian Jochum, unter dem Hinweis der Vertraulichkeit der Daten, in einer Aufarbeitung dargestellt. Bei verschiedenen Positionen wurde über den Hinweis der noch direkten Befragung von Fachfirmen, TÜV und Gutachter die Bearbeitungsdichte der Untersuchungen transparent geschildert. Zur direkten Diskussion entfachte sich ein Fragen und Anregungsmodus der anwesenden Nachbarschaft, (IG Goding, IG Hahnwald und für Sürth) der Lokalpolitik und dem Umweltverband zu dem Vortrag. Was auch als Input gewollt war. Der nächste Termin wird vor Abschluss der Arbeit von Prof. Jochum bekanntgegeben.

03.10.2020 Die Rheinland Raffinerie informiert ihre Nachbarn.

Der Neubau unseres Kraftwerks im Werk Nord (Köln-Godorf) der Rheinland Raffinerie schreitet planmäßig voran. Die Errichtung der drei neuen Gaskessel ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass wir nach und nach mit deren Einbindung in das Raffineriesystem beginnen können. Die ersten Arbeiten hierzu finden vom 5. bis zum 11. Oktober statt. In diesem Zeitraum kann es zu Fackeltätigkeit kommen. Die zuständigen Behörden sind informiert.

Mit dem neuen Kraftwerk leistet die Rheinland Raffinerie einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von CO2- und Lärmemissionen am Standort. Informationen über den Kraftwerksneubau finden Sie auch auf der Internetseite der Rheinland Raffinerie: www.shell.de/ueber-uns/projects-and-sites/shell-rheinland-refinery/kraftwerk-neubau.html

23.09.2020  Shell Rheinland Raffinerie Godorf: "Größtmögliche Transparenz schaffen, Sorgen ernst nehmen, Antworten geben und verlorenes Vertrauen zurückerarbeiten" - das möchte Dr. Marco Richrath mit der Bürgerinformationsveranstaltung, zu der Shell am Mittwoch, 23. September 2020, ins Godorfer Werk eingeladen hatte. "Wir wollen im direkten Austausch erklären, wie es zu dem Leck an der Leitung und der Grundwasserverunreinigung kommen konnte, wie wir den Schaden sanieren und welche Schritte wir darüber hinaus gehen, um unsere Prozesse zu verbessern.

 

„Es ist bedauerlich, dass wir heute Abend hier sein müssen“, stellte Shell-Raffineriedirektor Marco Richrath zu Beginn der Bürgerversammlung am Mittwochabend fest. Zusammen mit einem Bodengutachter und einem Sicherheitsexperten informierte er über die im April entstandene Boden- und Grundwasserverunreinigung durch leichtes Gasöl (LGO), einem Vorprodukt von Kraftstoffen. Aus einer Leitung, die bei Straßenbauarbeiten innerhalb des Werksgeländes beschädigt wurde, waren über ein nur 1,5 Millimeter großes Loch rund 300 Tonnen LGO in den Boden gelangt.

„Es könnten auch 30 Prozent mehr oder weniger sein“, erfuhren die Anwohner vom Geologen Michael Schubert, der die Auswirkungen des Lecks und den Ablauf der Folgenbeseitigung erklärte.  Seit Feststellung senkt Shell den Grundwasserspiegel innerhalb der inzwischen definierten Grenzen der Verunreinigung mithilfe dreier Tiefenbrunnen ab. Dabei entsteht ein Absenktrichter, in dem sich das auf dem Grundwasser schwimmende LGO sammelt und abgepumpt werden kann. Die Vorstellung, dass sich ein unterirdischer Ölsee angesammelt habe, sei zwar weit verbreitet, aber falsch, so der Geschäftsführer des Umweltberatungsunternehmens RSK Alenco. Die gute Nachricht sei, dass sich die Verunreinigung auf das Raffineriegelände beschränke und nicht mit dem Grundwasser in Bewegung sei. Nach wie vor sei unklar, wie lange das Leck unentdeckt geblieben war. Der Fortschritt der Sanierungsarbeiten ist bereits jetzt im Internet veröffentlicht. Außerdem hat ein externes Sachverständigenteam um den Sicherheitsexperten Prof. Dr. Christian Jochum die Arbeit aufgenommen, dass die Raffinerie in der Aufarbeitung der Leckage unterstützt. In seine Arbeit wird Prof. Jochum einen externen Begleitkreis aus Nachbarschaft, Lokalpolitik und Umweltverbänden einbeziehen. Die Mitglieder des Begleitkreises sollen in kürzeren Abständen über neue Erkenntnisse beraten, ggf. weitere Fragestellungen für die Untersuchungen formulieren und quasi als „Co-Gutachter“ mitwirken. Die Vorträge von Richrath, Schubert und Sicherheitsberater Christian Jochum vermittelten in ihrer detailreichen Darstellung zwar große Offenheit, konnten von den Zuhörern hinterfragt werden. Mit Karten, Diagrammen und Schautafeln wurde demonstriert, welch immenser Aufwand getrieben wird, um aus dem Ölunfall zu lernen.

11.09.2020 Die Stadtverwaltung kauft die Sürther Aue von der HGK zurück. Das hat der Rat in seiner letzten Sitzung vor der Kommunalwahl beschlossen. An den Eigentümer, der- Stadt- Werke-Tochter Häfen und Güter-Verkehr Köln AG (HGK), wird ein Kaufpreis von 12 Euro pro Quadratmeter (3,75 Millionen Euro) gezahlt.  Auf dem Grundstück befinden sich ein Naturschutzgebiet sowie eine Wiesenfläche, die als Ausgleich für die ursprünglich geplante Hafenerweiterung in der Sürther Aue angelegt wurde. Die AG Contra Hafenausbau, in der die Goding mitarbeitet, äußerte sich erfreut, dass der Streit nach mehr als 30 Jahren nun vorbei sei. Die AG wollte sich dafür einsetzten, dass ein Naturschutzverband, etwa der BUND, die Verantwortung für die Sürther Aue übernimmt und das 312.500 m² große Naturschutzgebiet, weiter entwickelt.

19.08.2020  Die Bezirksregierung Köln hat die Zulassung für die Firma Theo Steil GmbH, (Lagerung und Verwertung von Metallschrott), mit einzelnen vorbereitenden Maßnahmen am Standort Mühlenhof im Godorfer Hafen bereits vor der endgültigen Entscheidung über den Genehmigungsantrag beginnen zu dürfen gegeben.

Die einzelnen vorbereitenden Maßnahmen:

1.            der Errichtung der primären Ausgleichsmaßnahme für Zauneidechsen,

2.            der Errichtung des Bauzauns und des Herpetofauna-Zauns,

3.            der Entfernung der Erdwälle,

4.            der allgemeinen Baustelleneinrichtung,

5.            der Durchführung von Bodenaustauschmaßnahmen

6.            sowie der Gründung von Medienleitungen

Weiterlesen auf der Seite Informationen 2020  >>>>

14.08.2020 Nach der Sperrung der Piestraße für KFZ von der Godorfer Hauptstraße, hat die Stadt die Beschilderung geändert. Laut des umgesetzten Bebauungsplanes ist die Pierstraße im westlichen Bereich als Fuß- und Radweg ausgewiesen. Ein Verbot für Krad- und PKW mit dem Hinweis "Anlieger frei" ist nun aufgestellt.

05.08.2020   Nach der Sperrung der Piestraße für KFZ von der Godorfer Hauptstraße wie vom 28.06.2020 berichteten, kontrollierte die Polizei die verbotswidrigen einfahrenden Fahrzeuge. Laut des umgesetzten Bebauungsplanes ist die Pierstraße im westlichen Bereich als Fuß- und Radweg ausgewiesen.

Die Sanierung des vom 18.05.2020 im Nachbarschftsnetzwerk gemeldeten   Produktaustritts auf dem Godorfer Shell Raffineriegelände schreitet voran.

 

"Am 18.05.2020, hatte die Shell Rheinland Raffinerie in der WDR Lokalzeit Köln die Medien über einen Produktaustritt und die damit verbundenen Sanierungsmaßnahmen auf dem Werkgelände in Köln-Godorf informiert."  Laut Aussagen, in der WDR Lokalzeit Köln, von RD Herrn Marco Richrath, beträgt die vorerst bekannte Grösse der Phase auf dem Grundwasser rund 120 mal 40 Meter.

Im Mai hatten wir über einen Leitungsschaden im Godorfer Werk der Rheinland Raffinerie und den Austritt von leichtem Gasöl ins Erdreich informiert. Die Sanierungsarbeiten schreiten voran, die Bezirksregierung hat nun über das weitere Konzept verfügt, und es wurde auf Grundlage der gutachterlichen Untersuchungen eine Austrittsmenge berechnet.

Die ursächliche Produktleitung verläuft größtenteils oberirdisch und nur im Bereich der Schadensstelle unterirdisch zur Unterquerung einer Werksstraße. Nach den Untersuchungen ist davon auszugehen, dass das Mantelrohr, welches die Produktleitung umgibt, bei unsachgemäßen Straßenbauarbeiten beschädigt wurde. Das hat zur Korrosion an der Produktleitung und im Ergebnis zu einer 1,5 Millimeter großen Leckagestelle geführt.

Über 11 bestehende und neu errichtete Grundwassermessstellen sowie weitere 20 Bodenbohrungen wurde das verunreinigte Gebiet eingegrenzt. Es ist nach wie vor klar auf das Raffineriegelände beschränkt. Anhand der Fläche und der Bodenbeschaffenheit, der Größe der Leckagestelle und  des anzunehmenden Korrosionsverlaufs sowie des letzten Prüfzeitpunkts der Leitung wurde in Übereinstimmung mit den Gutachtern eine entwichene Produktmenge von etwa 300 Tonnen (+/- 30 Prozent) berechnet. "Im schlimmsten Fall können es 390 Tonnen sein, es können aber genausogut 210 Tonnen sein". Das entspricht rechnerich etwa 245.000 bis 450.000 Liter, so die Aussage der Firmensprecher vom 22.07.2020".

Die Bezirksregierung Köln, die laufend über die Untersuchungen und Arbeiten informiert wird, hat nun über die weiteren Sanierungsmaßnahmen verfügt: Es werden zwei weitere Sanierungsbrunnen errichtet. Grundwasserförderung und Ölrückgewinnung werden über diese zwei neuen sowie die zwei bereits betriebenen Brunnen fortgesetzt. Das sich sammelnde Ölprodukt wird abgeschieden und entsorgt, das geförderte Wasser auf Schadstoffe analysiert. Die Grundwassermessstellen im Bereich der verunreinigten Fläche werden im Zwei-Wochen-Rhythmus auf Schadstoffe untersucht.

Die Leitung der Shell Rheinland Raffinerie wird über den weiteren Fortgang der Sanierungsmaßnahmen informieren.“ 22.07.2020

28.06.2020  Die Stadt Köln sperrt die Piestraße für KFZ und LKW durch 4 Poller in zwei Bereiche.

Seit kurzem ist die Pierstraße in Godorf abgepollert!  Wer hat die Sperrung der Straße veranlasst?  Warum?  Wer profitiert davon? Eine politische Beschlusslage liegt hier nicht vor.

 

Frau Monika Roß-Belkner, MdR der Stadt Köln, wurde wegen dieser Sache angeschrieben. Eine Antwort gab es von Stadt Köln dem Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung. Hierzu kam die Mitteilung, dass mit der neuen verkehrsregelnden Anordnung in der Pierstraße die Vorgaben des geltenden Bebauungsplanes umgesetzt wurden. Dieser weist die Pierstraße im westlichen Bereich als Fuß- und Radweg aus. Um der rechtsverbindlichen Vorgabe nachzukommen, wurde die neue Beschilderung zum Rad- und Gehweg für den westlichen Teil (im Einmündungsbereich der Godorfer Hauptstrasse) angeordnet. Im östlichen Teil der Pierstraße wird das Befahren durch Kfz und Lkw weiterhin erlaubt sein. Hierzu wurde die Einbahnstraße in diesem Abschnitt aufgehoben. Um eine Durchfahrt von Kfz und Lkw zwischen den beiden Abschnitten der Pierstraße zu verhindern, wurden im Übergangsbereich Poller aufgestellt.

Zudem wurde zur Verdeutlichung der neuen verkehrsrechtlichen Situation ein Piktogramm "Gemeinsamer Geh und Radweg" (Verkehrszeichen 240 der Straßenverkehrsordnung) als Fahrbahnmarkierung im Einmündungsbereich der Godorfer Hauptstraße angeordnet. Diese Markierung ist noch nicht angebracht. Für weitere Fragen hierzu steht die Stadt gerne zu Verfügung. Insbesondere dann, wenn es nach der neuen verkehrsrechtlichen Anordnung zu Problemen von Anwohnern kommt, die der bisherigen tatsächlichen Nutzung widersprechen. Sollte letzteres der Fall sein, schlage ich ein persönliches Gespräch vor Ort mit einem meiner Mitarbeiter vor. So die Antwort der Stadt Köln.

Die Anwohner dürfen diesen westlichen Teil der Pierstrasse in der Anbindung zu der Godorfer Hauptstrasse nach der neuen jetzigen Auslegung mit dem Kfz nicht befahren!

Die Goding wird hier im Gespräch mit den Anwohnern nach Lösungsvorschlägen suchen.  

Der von der Stadt Köln erstellte Bebauungsplan 68350/02 ist seit dem 12.08.1985 Rechtsverbindlich. Unter dem Arbeitstitel: Godorfer Hauptstr. Bunsenstr. Rheinuferbahn u.s.w. in Köln-Godorf Ist die Industriestraße: (Pierstraße) in dem genannten Bereich als Fuß und Radweg aber zur Trennung ohne Poller ausgewiesen.

Die Shell Rheinland Raffinerie informiert über einen Produktaustritt und die damit verbundenen Sanierungsmaßnahmen auf dem Werkgelände in Köln-Godorf. 

„Anfang April 2020 wurde in einer Grundwassermessstelle im Godorfer Raffinerieteil eine auf dem Grundwasser schwimmende sogenannte Phase eines Ölprodukts festgestellt. Die Bezirksregierung Köln wurde als Aufsichtsbehörde unverzüglich informiert, zwei externe Gutachter wurden eingeschaltet. Die Kontrolle weiterer Messstellen und zusätzliche Bodenproben zeigen, dass der verunreinigte Bereich klar auf das Werksgelände beschränkt ist. Die Sanierungsarbeiten haben begonnen. Die Untersuchungen zur ausgetretenen Produktmenge werden noch Zeit in Anspruch nehmen.

Nach bisherigen Erkenntnissen sind ein durch Korrosion entstandenes etwa ein Millimeter großes Loch in einer Produktleitung und ein Defekt des umgebenden Mantelrohrs die Ursache. Die Leitung verläuft größtenteils oberirdisch und nur im Bereich der Schadensstelle unterirdisch zur Unterquerung einer Werksstraße. Die Schadensstelle wurde freigelegt, Leitung und Rohr wurden demontiert.

Im Rahmen der laufenden Sanierungsarbeiten wird der Grundwasserspiegel innerhalb der Schadensfläche an zwei Stellen mit Pumpen abgesenkt. In dem dadurch erzeugten Absenktrichter sammelt sich das auf dem Grundwasser schwimmende Ölprodukt und kann separat abgepumpt und entsorgt werden. Gleichzeitig verhindert die Grundwasserabsenkung eine Ausbreitung der Ölphase. Zudem wurde die Beprobungsdichte der umliegenden Messstellen deutlich erhöht.

Bei dem ausgetretenen Produkt handelt es sich um leichtes Gasöl (LGO).

Die Leitung der Shell Rheinland Raffinerie wird über den weiteren Fortgang der Sanierungsmaßnahmen informieren.“ 18.05.2020

08.05.2020  Warnung der Stadt Köln:

Grundwasser im Kölner Süden mit Chemikalie verunreinigt.

Wer im Süden der Stadt wohnt, sollte auf Post der Stadt achten: In einigen Stadtteilen darf das Grundwasser im Garten nicht mehr benutzt werden - etwa zum Blumen gießen oder fürs Planschbecken.  Der Grund ist die Chemikalie PFC..

Vor allem die Stadtteile Rondorf, Immendorf, Hahnwald, Poll und der Bezirk Porz sind betroffen. Die Stadt hat dort schon 2015 eine Warnung für das Grundwasser rausgegeben - wegen PFC. Die Chemikalie wurde früher für den Löschschaum von Feuerwehren verwendet und baut sich im Boden nur sehr langsam ab.

Auch für den Garten Trinkwasser nutzen.

Letztes Jahr haben Behörden die Gefahr von PFC neu bewertet und den Grenzwert deutlich gesenkt - deshalb wird jetzt das Verbot bis 30.06.2035 nötig. Die Stadt Köln bittet alle Betroffenen, auch für den Garten Trinkwasser zu nutzen. 

 

Zusammenstellung der PFT- und PFC- Gehalte im Trinkwasser an den Werksausgängen (WA) der RheinEnergie-Wasserwerke  < BG: nicht nachweisbar,

analyt. Bestimmungsgrenze (BG) bei 0,010 μg/L                              

Das Unternehmen Edeka erwartet demnächst die Baugenehmigung für den neuen Edeka Markt in Godorf. Edeka selbst hat intern das Projekt wie folgt terminiert: Abriss altes EDEKA-Gebäude.
Baubeginn: Herbst 2020. Neueröffnung: Sommer / Herbst 2021.

Wir sind für Fragen über E-Mail zu erreichen:  www.goding@gmx.de

Godorf braucht GODING - GODING braucht die Godorfer 2020

siehe Seite: "Über uns - in eigener Sache" . Nach einer Pause geht es nun weiter !!

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